Nimm’s nicht schwer - denn das Wichtigste ist doch:
Du hattest eine schöne Zeit
Liebe Netd@ys-Freundinnen und -Freunde,
liebe Besucherinnen und Besucher,
liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Ende der Netd@ys geht auch dieses Projekt zu Ende. Es war mir eine Freude, zehn Tage lang im Einsatz zu sein und die Straßen dieser Stadt unsicher machen zu dürfen.
Die Netd@ys waren aufregend, anstrengend, ambitioniert, an mancher Stelle auch ausbaufähig, immer empfehlenswert, informativ und unterhaltsam.
Ich habe laute und leise, schöne und hässliche, neue und alte, hektische und ruhige, belebte und fast ausgestorbene Plätze, also Orte fast jeder Couleur in dieser Stadt besuchen dürfen und auch mein Bild von meiner Heimatstadt noch einmal erweitert.
Es hat sich gezeigt, dass die Netd@ys viel mehr sind, als die “Computertage”, wie sie von vielen manchmal wahrgenommen oder dargestellt werden. Ich bin mit jungen und alten, großen und kleinen, dicken und dünnen, bekannten und unbekannten Menschen zusammengetroffen und alle haben sie etwas von den Netd@ys mitgenommen.
Ich hoffe, dass dieser kleine, aber an manchen Stellen auch ganz feine Blog einen Beitag zur Vielfalt des Stadtfestivals leisten konnte.
Zum Abschluss gilt es noch einmal, allen zu danken, die dieses Projekt ermöglicht haben:
Danke an Asus für den Eee PC, an Jan Rähm (den radiofuzzie), an den music media park für den UMTS-Stick, an alle bei jugendnetz-berlin.de - Robert für die Unterstützung und Fotos, Isgard (”Und noch was, Frank…”) für Planung und Fotos, Jenny für Donuts und manche Diskussion (
) und schließlich Anika, die Erstellerin von dit janze hier, wir wollen ja nicht verhehlen, in welcher Stadt die Netd@ys stattgefunden haben.
Jetzt wird das “medienmacher”-Shirt erst einmal eingemottet und zum 8. Berliner jugendFORUM im Berliner Abgeordnetenhaus am 6. Dezember wieder rausgeholt. Bis dahin verabschiede ich mich und wünsche alles Gute.

